Rheinische Post: Innenminister Friedrich will mit Timoschenkow sprechen
(ots) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich will
sich persönlich davon überzeugen, dass die Ukraine den Umgang mit der
inhaftierten ehemaligen Regierungschefin Julia Timoschenko
verbessert. "Ich erwarte, dass die Ukraine im eigenen Interesse
sicherstellt, dass Frau Timoschenko eine umfassende medizinische
Versorgung bekommt", sagte Friedrich der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Er beabsichtige, bei der
Fußball-Europameisterschaft im Juni zum Spiel Deutschland gegen
Niederlande in Charkiw zu fahren. "Sollte Frau Timoschenko bis dahin
noch in Haft sein, möchte ich mit ihr sprechen", sagte der auch für
den Sport zuständige Minister.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.04.2012 - 14:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 625873
Anzahl Zeichen: 873
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...