PresseKat - Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Vorentscheidung bei den Vorwahlen der Republikaner in den USA

Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Vorentscheidung bei den Vorwahlen der Republikaner in den USA

ID: 614432

(ots) - Die konservativen US-Wähler sind auf der Suche
nach einem wie Ronald Reagan. Einem, der ihnen mit großem Gestus
erklärt, wie großartig ihr Land ist, wie stark und überlegen. Denn
dieses Gefühl der Besonderheit und Auserwähltheit wärmt das
amerikanische Herz. Rick Santorum ist für die Mehrheit zu extrem,
aber im Vorwahlkampf erwies er sich als ein solcher Herzerwärmer.
Mitt Romney ist es nicht. Wäre er es, hätte er die
Präsidentschaftswahlen bereits gewonnen, ganz egal, wie oft er seine
Meinung zur Abtreibung schon geändert hat. So jedoch wird ihm wohl
seine Prinzipienlosigkeit zum Verhängnis.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Ostsee-Zeitung: Linken-Fraktionsvize Dietmar Bartsch  in der OSTSEE-ZEITUNG (Rostock):   Nach Lötzsch-Rückzug tz München: China: Krimi um den roten Prinzen - Lehrstück für Autokratie-Fans
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.04.2012 - 17:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 614432
Anzahl Zeichen: 791

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Vorentscheidung bei den Vorwahlen der Republikaner in den USA"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau