Mitteldeutsche Zeitung: zu Hafturlaub
(ots) - Es ist gut, dass die Öffentlichkeit genauer
hinsieht, wenn es um den Umgang mit Schwerverbrechern geht. Die
Strafhaft in Deutschland steht vor einem großen Umbruch. Im Zuge der
Neuordnung für die Sicherungsverwahrung besonders gefährlicher Täter
soll der gesamte Strafvollzug therapie-orientierter werden. Dabei
geht es auch um eine bessere Wiedereingliederung von Tätern je nach
ihren individuellen Möglichkeiten - angepasst also an den
Einzelfall. Keineswegs soll pauschal jeder Mörder oder Sextäter nach
fünf Jahren Ausgang bekommen. Was also ist falsch an dem Plan?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 10.04.2012 - 19:40 Uhr
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