Mitteldeutsche Zeitung: Q-Cells-Insolvenz
Bullerjahn: Chance zur Rettung nutzen
(ots) - Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD)
schließt im Unterschied zu Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU)
Landeshilfen für den von der Pleite bedrohten Solarkonzern Q-Cells
nicht aus. "Wenn es bei Q-Cells die Chance zur Restrukturierung gibt,
sollte man sie nutzen. Da ist natürlich zunächst das Unternehmen
selbst gefragt. Wir sind - was mögliche Hilfen angeht -
gesprächsbereit", sagte Bullerjahn der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). "Eine Unterstützung könnte
verschiedener Art sein: Förderung, steuerliche Aspekte oder auch
Bürgschaften", so der Finanzminister weiter.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.04.2012 - 17:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 609483
Anzahl Zeichen: 821
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Q-Cells-Insolvenz
Bullerjahn: Chance zur Rettung nutzen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...