PresseKat - Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Streit um das Erziehungsgeld

Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Streit um das Erziehungsgeld

ID: 609453

(ots) - Angela Merkel hat die Wahl: Entweder sie nimmt
kurzfristig einen Streit mit der CSU in Kauf und entsorgt diesen
missratenen Paragrafen des Koalitionsvertrages. Oder sie riskiert ein
Desaster auf Dauer. Mehr noch als eine Abstimmungsniederlage im
Bundestag muss sie langfristig den Zorn ausgerechnet jener
Konservativen fürchten, die mit dem Betreuungsgeld geködert werden
sollen. Tatsächlich wird der Großteil der Prämie nämlich nicht an
diese gutbürgerliche Klientel fließen, sondern an Migranten und
Geringverdiener, die ihre Kinder zu Hause behalten. So wird deren
Integration erschwert. Die Folgekosten trägt - der Steuerzahler.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  REINEMUND: Steuerabkommen darf nicht scheitern Schneller, als die Polizei erlaubt, aber straffrei - OLG kippt Urteil des Amtsgerichts.
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.04.2012 - 17:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 609453
Anzahl Zeichen: 836

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Streit um das Erziehungsgeld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau