Mitteldeutsche Zeitung: Polizei
Innenminister beklagt mangelnde Sensibilität in Teilen der Polizei
(ots) - Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht
(CDU) hat mangelnde Sensibilität und Führungsschwäche in Teilen der
Polizei beklagt. Nach dem Überfall auf einen türkischen Imbiss in
Mücheln (Saalekreis) sagte Stahlknecht in einem Interview der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung: "Mangelnde Sensibilität
in der Gesellschaft gegenüber Migranten ist ein Problem, daher haben
wir dieses Problem auch in der Polizei." Die Führungskräfte seien
zwar hervorragend ausgebildet. "Ich habe aber das Gefühl, dass
diejenigen, die nicht Führungskräfte sind, von uns noch besser
betreut und geschult werden müssen," sagte Stahlknecht weiter. Dazu
sollten weitere Schulungen angeboten werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.03.2012 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 597681
Anzahl Zeichen: 900
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Polizei
Innenminister beklagt mangelnde Sensibilität in Teilen der Polizei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...