Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Griechenland:
(ots) - Griechenland ist dem Sturz in den Abgrund
entkommen - wieder einmal. Im Zusammenhang mit dem historischen
Schuldenschnitt schon von Rettung zu sprechen, verbietet sich
angesichts der Erfahrungen der vergangenen Monate und Jahre. Erlaubt
ist die Hoffnung, dass dieser milliardenschwere Kraftakt aber den
Wendepunkt zum Besseren markiert. Das wäre nicht nur der griechischen
Bevölkerung zu wünschen, die unter Lohnkürzungen und weiteren
Einschnitten leidet. Es ist natürlich auch im deutschen und
europäischen Interesse, dass endlich wieder Ruhe ein- und Vertrauen
zurückkehrt. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg. Den müssen vor
allem die Griechen jetzt konsequent gehen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.03.2012 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 592658
Anzahl Zeichen: 892
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...