Mitteldeutsche Zeitung: MDR-Krimi
Halle kämpft für Polizeiruf 110
(ots) - Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD)
will sich mit allen Mitteln dafür einsetzen, dass der "Polizeiruf
110" auch künftig in Halle gedreht wird. Das berichtet die in Halle
erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). "Ich werde
Karola Wille, die Intendantin des MDR, noch in dieser Woche dazu
sprechen", sagte Szabados gestern. Ein Termin sei bereits vereinbart
worden. Die Entscheidung des MDR, die Krimi-Serie ab kommendem Jahr
in Magdeburg spielen zu lassen, kam für die Oberbürgermeisterin
überraschend. "Wir waren immer sehr gute Partner - der MDR und die
Stadt Halle." Doch nicht nur die Stadt, auch das Land müsse sich
jetzt für Halle einsetzen: "Ich erwarte, dass das Land auch beim MDR
vorspricht." Mit dem Chef der Staatskanzlei, Rainer Robra (CDU), der
für die Medienpolitik zuständig ist, will Szabados möglichst bald
darüber reden. "Die Magdeburger sollen verdammt noch einmal dafür
sorgen, dass sie etwas Zusätzliches kriegen und nichts von Halle
abziehen."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.03.2012 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 590885
Anzahl Zeichen: 1246
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: MDR-Krimi
Halle kämpft für Polizeiruf 110"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...