Mitteldeutsche Zeitung: zum mitteldeutschen "Polizeiruf 110"
(ots) - Dass jetzt gleich noch der Schauplatz verlegt
werden soll, nach Magdeburg nämlich, wird den Kummer an der Saale
vergrößern. Aber ein Weltuntergang ist es auch nicht. Freilich ist es
schön, wenn man die eigene Stadt in regelmäßigen Abständen als
Kulisse im ARD-Programm wiedererkennt. Es macht auch ein bisschen
stolz. Künftig dürfen sich die Magdeburger freuen, und das sei ihnen,
bei aller gelegentlichen (und manchmal auch herbeigeredeten)
Rivalität der beiden großen Städte in Sachsen-Anhalt auch gegönnt. Im
Übrigen: Wie das Ergebnis ausfällt, werden wir ja sehen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.03.2012 - 19:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 589671
Anzahl Zeichen: 758
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...