Mitteldeutsche Zeitung: zu Wulf
(ots) - 280 000 Euro zusätzlich müssten dafür im Jahr
aufgewendet werden. Ganz so, als ob auch dieser Alt-Bundespräsident
weiter honorig im Dienst des Landes unterwegs wäre. Doch das darf auf
lange Sicht als ausgeschlossen gelten. Denn Wulff ist als Autorität
vor und hinter den Kulissen verbrannt. Niemand, auch nicht seine
angeblichen Freunde, kann sich mit ihm noch schmücken. Das ist der
eigentliche Preis, den Wulff zahlt und der ihn langfristig am
stärksten schmerzen wird - zu Recht. Da er selbst aber offenbar
unbelehrbar ist in der Frage, was sich gehört und was nicht, sollten
jetzt die Haushälter im Bund ihres Amtes walten. Wulff verdient nicht
die gleiche Behandlung wie ein Richard von Weizsäcker, ein Roman
Herzog oder ein Horst Köhler.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 04.03.2012 - 19:20 Uhr
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