Rheinische Post: WestLB zahlt Bleibeprämien bis zu einem Jahresgehalt
(ots) - Die vor der Aufspaltung stehende WestLB will
wichtige Mitarbeiter mit Bleibeprämien im Unternehmen halten. Das
berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post"
(Samstagausgabe) unter Berufung auf eine Betriebsvereinbarung der
WestLB zur Mitarbeiterbindung. "Die Zusage einer Zahlung erfolgt je
nach Gefährdungspotenzial der unerwünschten Abwanderung . . . in Höhe
von drei, sechs, neun, oder ausnahmsweise auch zwölf
Monatsfixgehältern", zitiert die Zeitung aus der Vereinbarung. Die
Zahlung der Prämien sei an die Erreichung von der Bank definierter
Ziele gebunden. Die WestLB hatte im Juni 2011 ihren Verzicht auf
betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2012 erklärt, um
abwanderungswillige Beschäftigte im Unternehmen zu halten. Sie muss
auf Druck der EU bis zur Jahresmitte aufgespalten werden.
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Datum: 03.03.2012 - 00:00 Uhr
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