Mitteldeutsche Zeitung: zur Organspende
(ots) - Für fair hielte ich auch folgendes: Wer kein
Spender sein will, bekommt, wenn er selbst auf ein Organ angewiesen
ist, ein Malus auf der Warteliste. Diese Variante hätte auch für
diejenigen einen Vorteil, die etwa aus religiösen Gründen selbst
nicht spenden wollen. Denn wer eine Organspende ausschließt, nimmt
durch die Regelung Nachteile in Kauf und muss sich damit nicht mehr
für seine Entscheidung rechtfertigen. Das hätte in der Gesellschaft
auch eine befriedende Wirkung. Und mir würde es helfen, endlich doch
ein Ja anzukreuzen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.03.2012 - 19:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 587238
Anzahl Zeichen: 728
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...