Der Tagesspiegel: Trojaner-Dokument "geleakt" - Datenschutzbeauftragter meldet Verstoß gegen Geheimschutz
(ots) - Erstmals hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter
Schaar einen möglichen Verstoß gegen Geheimschutzvorschriften an das
Bundesinnenministerium melden müssen. Dies bestätigte das Ministerium
dem Tagesspiegel (Donnerstagausgabe). Der Vorfall betrifft einen
Bericht Schaars zum umstrittenen "Trojaner", einer Software, die zur
Telekommunikationsüberwachung im Internet verwendet wird. Schaar hält
den Einsatz für rechtlich fragwürdig. Er hatte das als
"Verschlusssache - nur für den Dienstgebrauch" eingestufte Dokument
Ende Januar an den Bundestag übermittelt, wenig später tauchte es im
Internet auf.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd(at)tagesspiegel.de
Â
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.03.2012 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 586145
Anzahl Zeichen: 860
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Der Tagesspiegel: Trojaner-Dokument "geleakt" - Datenschutzbeauftragter meldet Verstoß gegen Geheimschutz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Berlin - Bundesbildungsministerin Annette Schavan
(CDU) hat die Muslime aufgefordert, Gewalt im Namen ihrer Religion,
Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde zu verurteilen. "Wenn nicht
klargestellt wird, dass dies mit der Religion des Islam unve ...
Berlin - Nach dem tödlichen Drohnenangriff auf
deutsche Islamisten in Pakistan haben die Grünen ein Eingreifen der
deutschen Justiz gefordert. Die Behörden dürften die Tötung von
deutschen Staatsbürgern im Ausland "unter keinen Umständ ...
Berlin - Der Koordinator des Wüstenstromprojektes
Desertec beim Siemens-Konzern, Bernd Utz, hat sich für staatliche
Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens ausgesprochen. "Es ist
eine Folge von Projekten angedacht. Und am Anfang gibt ...