Mitteldeutsche Zeitung: zu Tarifstreit am Frankfurter Flughafen
(ots) - Für die erneute Zuspitzung ist in erster Linie der
Flughafen selber verantwortlich. Seine Verhandlungsstrategie Ende
letzter Woche war nicht auf Kompromiss angelegt. Dies ist zu tadeln;
noch viel mehr gilt dies freilich für die überzogenen
Gehaltsforderungen. Einkommenssteigerungen von fünfzig Prozent sind -
auch verteilt auf vier Jahre - realitätsfern. Solche Sprünge würden
den vor Monaten ausgehandelten Vertrag zur Beschäftigungssicherung
auf dem Flughafen gefährden. Ein Prozent der Mitarbeiter torpediert
damit Abkommen, die für die Zukunft von mehreren Tausend Kollegen
enorm wichtig sind.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.02.2012 - 19:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 584019
Anzahl Zeichen: 797
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...