Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Solarförderung:
(ots) - Das Sonnengesicht, das Demonstranten gestern auf
ihren Plakaten mit sich getragen haben, schaut ziemlich traurig aus.
Die Mundwinkel zeigen fast bis auf den Boden. Es scheint, als wollten
sie zeigen: Dort wird die Solarbranche aufschlagen, wenn die Kürzung
nicht zurückgenommen wird. So weit muss es nicht kommen. Zwar sind
die Fachminister im Kabinett Angela Merkels, Philipp Rösler
(Wirtschaft) und Norbert Röttgen (Umwelt), nicht auf halbem Weg
stehen geblieben. Im Zeitplan wie in der Höhe muten sie der Branche
einen Kraftakt zu. Besonders betroffen sind Investoren, deren Anlage
im Vertrauen auf den bisherigen Zeitplan bestellt, aber noch nicht
geliefert ist. Der Regierung blieb jedoch kein anderer Weg, wollte
sie nicht das Erneuerbare-Energien-Gesetz insgesamt in Frage stellen.
Der Erfolg der Solarförderung hat Einsatz und Ertrag in ein solches
Ungleichgewicht gebracht, dass dies dem Stromkunden nicht mehr zu
erklären war. Das Sonnengesicht muss nicht ewig traurig sein. Aufgabe
der Branche ist es, die erwartbare Delle bei der Nachfrage im Inland
durch Aufträge aus dem Ausland auszugleichen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.02.2012 - 20:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 580834
Anzahl Zeichen: 1367
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Solarförderung:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...