Mitteldeutsche Zeitung: zu Wulff
(ots) - Ein möglicher Nachfolger oder eine Nachfolgerin soll
nun ausdrücklich mit den Stimmen der Opposition gewählt werden.
Darin liegt eine Chance - auch und gerade für Merkel. Wie schon
öfters könnte die Bundesversammlung, die nach den letzten
Landtagswahlen keine klare Mehrheit mehr aufweist, zur Anbahnung
neuer Machtverhältnisse auch in der Bundesregierung dienen. Auf die
FDP muss keine Rücksicht mehr genommen werden. Sie hat ihre Zeit als
Regierungspartei eigentlich bereits hinter sich. Die Union wird
mittelfristig nur an der Macht bleiben, wenn es ihr gelingt, mit SPD
und Grünen ein Einvernehmen zu finden. Das böte Anknüpfungspunkte
für neue Koalitionen nach der nächsten Bundestagswahl.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 17.02.2012 - 20:01 Uhr
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