Mitteldeutsche Zeitung: zu Kinderlosen-Zuschlag
(ots) - Kinder kosten Geld. Die Ausgaben werden insbesondere
in der Ausbildungsphase nicht durch staatliche Hilfen wie etwa
Kindergeld aufgewogen. Während die Kinderlosen ihren Urlaub auch mal
auf den Malediven verbringen (können), steuern viele Familien die
Ostsee an. Das ist nämlich preiswerter. Freilich wird es an der
Stelle auch schon heikel. Denn viele Paare können aus medizinischen
Gründen keine Kinder bekommen. Dass die Kinderlosen sich materiell
besserstehen als vor allem Alleinerziehende, ist dennoch eine
Tatsache. Hier einen Ausgleich anstreben zu wollen, ist
nachvollziehbar und legitim - auch wenn Kinderlose fraglos schon
einen erklecklichen Teil am Finanzaufkommen des Staates leisten. Der
Ton macht die Musik. Wer Gruppen gegeneinander ausspielt, verliert.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 14.02.2012 - 19:34 Uhr
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