Mitteldeutsche Zeitung: zu neuem Bauvorschlag für den Saalekanal in Sachsen-Anhalt
(ots) - Wird der Kanal überhaupt gebraucht? Im Gegensatz zur
europäischen Fernwasserstraße Elbe mangelt es der Saale schlicht an
wirtschaftlicher Bedeutung. Nur wenige der Firmen, die an ihren Ufern
siedeln, könnten und würden den Fluss als Transportweg nutzen.
Auch der Kanal würde die Saale nicht ganzjährig schiffbar machen.
Dazu müsste umfangreicher in die Struktur des Flusses eingegriffen
werden - zu hohen Kosten und mit weitreichenden Folgen für die Natur.
Den Bund wird wohl auch dieser Vorschlag nicht überzeugen. Sein
Vorhaben, den Fluss zur Restwasserstraße herabzustufen, zeigt, was er
wirklich von der Saale hält.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.02.2012 - 19:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 573380
Anzahl Zeichen: 821
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: zu neuem Bauvorschlag für den Saalekanal in Sachsen-Anhalt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...