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Frost bleibt, Neuschnee kommt / Jetzt noch mal an wichtiges Zubehör denken / ADAC: Winter-Check fürs Auto ist zwischendurch sinnvoll

ID: 572079

(ots) - Zur Kälte gesellt sich in vielen Teilen
Deutschlands jetzt der Neuschnee. Der ADAC rät Autofahrern noch
einmal - wie auch schon zu Winterbeginn - einen Check durchzuführen:

- Frostschutz in Scheibenwaschanlage ergänzen: Die meisten Mittel
sind auf minus 15 Grad "eingestellt". Das reicht bei den
aktuellen Wetterverhältnissen nicht mehr. Je nach Region muss
das Konzentrat für wenigstens minus 25 Grad tauglich sein. Wenn
die Waschanlage einfriert und sich ein Schmierfilm auf die
Windschutzscheibe legt, sieht man nichts mehr. Resultat:
Gefährlicher "Blindflug". Zudem kann auch die Waschpumpe Schaden
nehmen, wenn das Waschwasser eingefroren ist. Deren Austausch
erfordert bei manchen Fahrzeugen den Abbau des Stoßfängers. Das
wird dann schnell teuer.

- Türdichtungen mit Gummipflegemittel einreiben: Schließlich
sollen sich die Türen auch bei anhaltender Kälte weiterhin
öffnen lassen.

- Sicherheitshalber den Frostschutz im Kühlsystem prüfen lassen.

- Batterie laden: Wenn die Starterbatterie in den letzten Wochen
einen schwachen Eindruck gemacht hat, unbedingt aufladen oder
aufladen lassen. Sollte die Kraftquelle schon vier oder fünf
Jahre alt sein, ist es ratsam sie auszutauschen. Ihre
Lebensdauer ist dann in vielen Fällen schon am Ende.

- Auto seltener waschen: Fahrzeugwäsche nur dann durchführen, wenn
das Fahrzeug bei Plusgraden trocknen kann. Denn: Wasser, das in
die Wagentüren eingedrungen ist, kann gefrieren. Das Auto ist
dann nicht mehr zu öffnen.

- Achtung bei Schneehaufen: Diese können nach dem anhaltenden
Frost sehr hart sein; auch Poller oder Pfosten können sich darin
verbergen. Wer in einen Schneehaufen fährt, kann so schnell sein
Auto demolieren.





- Vorsicht beim Fahren in tief gefrorenen Spurrillen, etwa auf
Nebenstraßen: Das Auto kann dort beim Lenken schnell mal
ruckartig aus der Spur geraten und in der Folge schleudern bzw.
im Straßengraben oder gar im Gegenverkehr landen.



Pressekontakt:
ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Unternehmenskommunikation
Redaktion Technik
Dr. Christian Buric
E-Mail: christian.buric(at)adac.de
Tel.: 00 49 (0) 89 7676-3866


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Datum: 10.02.2012 - 15:30 Uhr
Sprache: Deutsch
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Auto & Verkehr



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