Rheinische Post: NRW will Betroffenen von Bergschäden durch Braunkohleabbau besser helfen
(ots) - Die rot-grüne Landesregierung von
Nordrhein-Westfalen will Hauseigentümern bei Bergschäden durch den
Braunkohleabbau besser helfen. Das Land plane eine
Bundesratsinitiative zur Umkehr der Beweislast in solchen Fällen,
sagte Reiner Priggen, Fraktionschef der Grünen im Düsseldorfer
Landtag, der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Bislang müssten
Hausbesitzer im Braunkohlerevier nachweisen, dass die Schäden durch
den Bergbau verursacht wurden. "Künftig muss der Bergbaubetreiber
nachweisen, dass Schäden nicht durch den Abbau verursacht wurden", so
Priggen. Ein Gutachter für Bergschäden sagte der Zeitung, dass durch
den Braunkohleabbau in den nächsten 40 Jahren Schäden von mindestens
180 Millionen Euro an Privatgebäuden zu erwarten seien.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.02.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 567792
Anzahl Zeichen: 955
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: NRW will Betroffenen von Bergschäden durch Braunkohleabbau besser helfen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...