Rheinische Post: Ruhrkohle-Chef Tönjes will RAG in ein Unternehmen für erneuerbare Energien umwandeln
(ots) - Nach dem Ende des Steinkohlebergbaus in
Deutschland will RAG-Chef Bernd Tönjes mit Windkraft und
Sonnenenergie Geld verdienen. "Wir haben erste Windräder auf Halden
installiert und wollen aus alten Schächten Pumpspeicherkraftwerke
machen", sagte Tönjes der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Montagausgabe). Im Saarland solle ein neuer Solarpark
entstehen. Für die Finanzierung der Ewigkeitskosten des Bergbaus
zeigte sich Tönjes optimistisch. "Ich bin völlig sicher, dass die
RAG-Stiftung bis 2018 den Kapitalstock aufgebaut haben wird, der zur
Finanzierung der Ewigkeitslasten nötig ist."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.02.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 567790
Anzahl Zeichen: 804
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: Ruhrkohle-Chef Tönjes will RAG in ein Unternehmen für erneuerbare Energien umwandeln"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...