Märkische Oderzeitung: Zur Krise in der Solarbranche meint die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder):
(ots) - Auch auf dem Heimatmarkt tun sich die
deutschen Anbieter immer schwerer. Denn die großzügigen Subventionen,
die der Staat verteilt, aber Steuerzahler und Stromkunden zahlen,
sinken. Zu Recht. Die Förderung der Photovoltaik bringt in unseren
Breiten viel weniger Stromertrag als etwa bei der Windkraft - bei
gleichzeitig viel höheren Kosten. Wer da mit Solarstromerzeugung auf
dem Dach kräftig Rendite machen will, nimmt die ständig billiger
werdenden Module aus China. Was zu einem unerwarteten
Installationsrekord 2011 führte - von dem deutsche Firmen so wenig
wie noch nie hatten.
Es ist absehbar, dass es Unternehmen, die sich auf die
Modulherstellung konzentrieren, in Deutschland bald nicht mehr geben
wird. Technologieführerschaft ist das Zauberwort. Systemlösungen sind
nötig. Den Kampf um die Massenfertigung kann die heimische Branche
nicht gewinnen. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.02.2012 - 18:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 567446
Anzahl Zeichen: 1115
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Zur Krise in der Solarbranche meint die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder):"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...