Mitteldeutsche Zeitung: zu Diätenerhöhung in Sachsen-Anhalt
(ots) - Bei den Diäten kommt es auch gar nicht darauf an,
was ein Abgeordneter leistet. Sie sollen allein die Unabhängigkeit
der Abgeordneten sichern, so will es die Verfassung. Das muss soviel
Geld sein, dass die Abgeordneten etwa immun gegen Korruption sind und
ohne Nebenbeschäftigung auskommen. Das ist kein Blankoscheck für
Diätenerhöhungen. Sachsen-Anhalt gehört nach wie vor zu den
Niedriglohnländern, eine Erhöhung um fast 18 Prozent passt nicht zur
sozialen und wirtschaftlichen Lage im Land. Auch wenn sich gestern
Politiker aller Couleur weggeduckt haben: Was angemessen ist, sollte
der Landtag offen und nüchtern beraten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.01.2012 - 20:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 560207
Anzahl Zeichen: 823
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...