Mitteldeutsche Zeitung: zum Bericht des Wehrbeauftragten
(ots) - So wird es sich manch Bundeswehrangehöriger, der um
Job und Beförderung fürchtet, verkniffen haben, eine Eingabe beim
Wehrbeauftragten zu machen - aus Angst vor Ärger. Das wäre ein
bedrohlicher Befund, sollte er zutreffen. Die gleiche Sorge könnte
aber manche Vorgesetzten dazu bewogen haben, auf Kritik zu
reagieren, ohne dass erst eine Eingabe nötig wurde. Man kann es den
Soldaten nur wünschen, dass tatsächlich ein Umdenken beim Bund
begonnen hat.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.01.2012 - 20:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 560206
Anzahl Zeichen: 638
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...