Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu: Rundfunkgebühren
(ots) - Die Rundfunkgebühren bleiben stabil - was
wie eine gute Nachricht klingt, ist in Wahrheit ein Ärgernis. Denn
von 2013 an wird eine Abgabe pro Haushalt erhoben, was gegenüber der
bisherigen, am Besitz eines Empfangsgeräts ausgerichteten Gebühr eine
Zusatzeinnahme von bis zu einer Milliarde Euro pro Jahr für die
Sender bedeutet. Logischerweise hätten die Gebühren also sinken
müssen. Dass die Rundfunkanstalten ursprünglich bis 2016 sogar eine
Finanzlücke von 1,44 Milliarden Euro ausgemacht hatten - von denen
304 Millionen Euro akzeptiert wurden -, wirkt besonders gierig. Dabei
wäre Sparen einfach: Indem man zum Beispiel die Champions League bei
Sat.1 lässt, wo sie gut aufgehoben war. Nun bezahlt das ZDF für die
Rechte jährlich 50 Millionen Euro.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.01.2012 - 18:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 555743
Anzahl Zeichen: 974
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...