Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Made in Germany
(ots) - Wo Japan draufsteht, soll Japan drin sein.
Wer sollte gegen so viel Ehrlichkeit Einwände haben? Die Sache hat
nur einen Haken: Die Welt globaler Märkte ist auch eine Welt
globaler, arbeitsteiliger Produktion. Das heißt, in einem beliebigen
komplexen Industrieprodukt, das unter dem Qualitätssiegel "Made in
Germany" in den Export geht, steckt im Regelfall sehr viel
Weltökonomie; unter Umständen deutlich mehr, als an hiesiger, für die
Ware indes entscheidender Wertschöpfung hinzukommt. Man kann also
verstehen, wenn die hiesigen Wirtschaftsverbände beunruhigt sind und
mit Unterstützung der Politik in Brüssel protestieren. Der dort
zuständige Kommissar rudert denn auch gleich zurück, spricht von
Missverständnissen, ersten Überlegungen. Es scheint, es bleibt dabei.
Gut so. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.01.2012 - 18:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 554882
Anzahl Zeichen: 1012
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Made in Germany"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...