Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Vorabmeldung: Brandenburg setzt auf neues Braunkohlekraftwerk
(ots) - Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
übermittelt Ihnen eine Nachricht, die wir in unserer Dienstagausgabe
veröffentlichen. Der Text ist bei Nennung der Quelle zur Verwendung
frei.
Potsdam. Brandenburg wird noch in diesem Jahrzehnt die
Voraussetzungen für den Bau eines neuen Braunkohlekraftwerkes in
Jänschwalde (Spree-Neiße) schaffen. Dies kündigte
Landeswirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) in einem
Interview der Märkischen Oderzeitung (Dienstagausgabe) an. Er geht
davon aus, dass die Planungen für neue Tagebaue in der Lausitz
spätestens 2015 abgeschlossen sein werden. Eine
Investitionsentscheidung für den Bau eines neuen Kraftwerks sei erst
in den Jahren 2017 oder 2018 möglich, sagte Christoffers dem Blatt.
Der Nachfolgebau für das derzeitige Kraftwerk in Jänschwalde soll an
die Verwendung der sogenannten CCS-Technologie gebunden werden. Eine
unterirdische Lagerung von verflüssigtem Kohlendioxid in Brandenburg
sei allerdings nicht vorgesehen. Stattdessen setze man auf die
Entwicklung eines europäischen Verbundsystems, um CO2 beispielsweise
in Lagerstätten unter der Nordsee zu verpressen. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.01.2012 - 19:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 550677
Anzahl Zeichen: 1405
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Vorabmeldung: Brandenburg setzt auf neues Braunkohlekraftwerk"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...