Streusalz nur als Ausnahme / Welche Alternativen es zum bequemen, aber umweltschädlichen Salz gibt
(ots) - Der massive Streusalz-Einsatz der Behörden
gegen Glatteis auf den Straßen lässt vergessen, dass dadurch Böden
und Gewässer belastet und Pflanzenwurzeln geschädigt werden. Außerdem
greift Salz die Pfoten von Tieren an, mahnt Dr. Norbert Frank vom
Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in der "Apotheken Umschau".
Wer Gehwege eis- und schneefrei halten muss, sollte deshalb immer an
Alternativen zum Streusalz denken: Sand, Split, Kies oder Sägespäne
sind die bessere Wahl. Granulate können giftige Schwermetalle
enthalten. Am besten, auf den blauen Engel auf den Verpackungen des
Streumittels achten. Viele Kommunen haben den Streusalz-Einsatz auf
Gehwegen auch schon eingeschränkt oder ganz untersagt.
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Datum: 09.01.2012 - 08:00 Uhr
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