Mitteldeutsche Zeitung: zu US-Wahlen
(ots) - Für Mitt Romney ist der Wahlabend nicht nur wegen
seines knappen Sieges insgesamt gut gelaufen. Mit Newt Gingrich, dem
ehemaligen Fraktionschef der Republikaner im Repräsentantenhaus, und
dem texanischen Gouverneur Rick Perry sind zwei potenziell
gefährliche Rivalen ausgeschaltet. Die Wahlergebnisse von Ron Paul
und Rick Santorum stehen für eine republikanische Partei, die in
grundsätzlichen Fragen zutiefst gespalten ist. Auch eine lauwarme
Zustimmung der Parteibasis zu Romney könnte in einem solchen Umfeld
am Ende für die Nominierung ausreichen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 04.01.2012 - 19:45 Uhr
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