Rheinische Post: Wirtschaftsweise langfristig für Rente mit 69
(ots) - Die Rente mit 67 muss nach Ansicht der
Wirtschaftsweisen langfristig in die Rente mit 69 übergehen. "Der
Sachverständigenrat geht davon aus, dass die weiter steigende
Lebenserwartung etwa ab dem Jahr 2045 ein gesetzliches
Renteneintrittsalter von 68 Jahren und im Jahr 2060 von 69 Jahren
erforderlich macht", sagte der Chef des
Wirtschafts-Sachverständigenrats, Wolfgang Franz, der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Ohne die weitere
Verlängerung der Lebensarbeitszeit seien die Herausforderungen der
alternden Gesellschaft finanziell nicht zu meistern. Immerhin, so
Franz: "Angesichts des hohen Fachkräftebedarfs dürften sich die
Beschäftigungschancen Älterer in der Zukunft merklich verbessern."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.01.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 547845
Anzahl Zeichen: 944
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...