Mitteldeutsche Zeitung: zu Russland
(ots) - Doch offenbar hat sich in den vergangenen vier
Jahren Entscheidendes getan. Denn im zweiten Durchlauf der
Machtrochade Medwedew/Putin hat sich das Instrumentarium der
"gelenkten Demokratie" als untauglich erwiesen. Parteienverbote, die
Gängelung der Medien, des Parlaments und der politischen Vertretung
der russischen Regionen - kurz, die totale Narkotisierung des
politischen Systems - stößt auf den Widerstand einer inzwischen
gewachsenen städtischen Mittelschicht, die mehr vom Leben erwartet,
als mit Väterchen Putin der Pensionierung entgegenzudämmern. Mit
jedem Unzufriedenen, der bei den nächsten Demonstrationen dazu kommt,
verliert Putin einen Teil seiner schützenden Deckung.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.12.2011 - 19:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 546163
Anzahl Zeichen: 896
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...