Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Energie
Erneuerbare Energien bei Sachsen-Anhaltern beliebt
(ots) - Die Sachsen-Anhalter unterstützen mit großer
Mehrheit die Energiewende. 94 Prozent sprechen sich für die Nutzung
und den Ausbau von erneuerbaren Energien aus - auch vor der eigenen
Haustür. Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts
TNS Infratest im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien. Dies
berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Samstagausgabe). Danach würden auch 72 Prozent Stromerzeugung in
ihrer Nachbarschaft durch Solarparks zustimmen, rund 42 Prozent sind
es bei Windkraft-Anlagen. Dagegen würden nur neun Prozent ein
Kohlekraftwerk in ihrer Umgebung befürworten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.12.2011 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 545698
Anzahl Zeichen: 820
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Energie
Erneuerbare Energien bei Sachsen-Anhaltern beliebt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...