Mitteldeutsche Zeitung: zum zentralen Polizeinotruf in Sachsen-Anhalt
(ots) - Dass Bundesländer den Polizeinotruf zentral an
wenigen Standorten bündeln, ist keine Erfindung von Sachsen-Anhalt.
Andere Länder wie Brandenburg haben sich längst für effizientere
Strukturen entschieden - und scheinen damit auch gut zu fahren.
Entscheidend ist natürlich, wie die Notrufe umgesetzt werden. Sind
in der Fläche nicht genügend Polizisten, die schnell vor Ort sein
können, nützt auch die beste Technik in den Einsatzzentralen nichts.
Ob alle Rädchen wirklich gut ineinander greifen, wenn Hilfesuchende
künftig zwischen Arendsee und Bad Kösen die 110 wählen, muss sich
erst noch zeigen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.12.2011 - 19:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 545284
Anzahl Zeichen: 800
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: zum zentralen Polizeinotruf in Sachsen-Anhalt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...