Mitteldeutsche Zeitung: zu Wohnungsbaubilanz Sachsen-Anhalt
(ots) - Den Letzten beißen die Hunde. Wer Arbeitslosengeld
II bezieht, kann nur noch zwischen zwei schlechten Möglichkeiten
wählen: Entweder er spart von dem wenigen, das ihm zur Verfügung
steht, etwas ab, um die Miete bezahlen zu können. Oder aber er
sucht sich eine billigere Wohnung. Die aber gibt es immer seltener,
weil die Wohnungsgesellschaften zurecht bestrebt sind, ihren
Wohnungsbestand zu modernisieren. Nur so können die Städte
attraktiv bleiben oder werden. Was also tun? So weitergehen kann es
nicht. Die Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, eine
sachgerechte Mietobergrenze bei Hartz-IV-Empfängern zu finanzieren.
Sie brauchen schlicht mehr Geld. Lässt man die Dinge laufen, sind
soziale Konflikte programmiert.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 21.12.2011 - 19:32 Uhr
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