Mitteldeutsche Zeitung: Gemeinschaftsschule
Ministerium prüft automatische Versetzung
(ots) - Zur umstrittenen Einführung der Gemeinschaftsschule
als neuer Schulform hat das Kultusministerium in Sachsen-Anhalt ein
erstes Konzept erarbeitet. Es sieht unter anderem vor, dass Schüler
der Gemeinschaftsschule nicht sitzenbleiben können. Das berichtet die
in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer
Mittwochausgabe. Außerdem soll es "produktives Lernen" geben: Ab der
siebten Klasse sollen die Schüler auf Antrag drei Tage die Woche
außerhalb der Schule lernen können, in Betrieben oder Berufsschulen.
Das Konzept stellt nach Angaben des Kultusministeriums "eine erste
ministeriumsinterne Arbeitsgrundlage dar", es handele sich bei weitem
noch nicht um ein abschließendes Konzept. Kritik kam vom
Philologenverband, das Konzept sei nicht sinnvoll.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.12.2011 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 543937
Anzahl Zeichen: 974
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Gemeinschaftsschule
Ministerium prüft automatische Versetzung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...