Mitteldeutsche Zeitung: zum Irak
(ots) - Nach der Diktatur ist immer vor der Demokratie. Hier
hinterlassen die USA ein noch unaufgeräumtes Feld. Der
Regierungsapparat arbeitet mehr schlecht als recht, die religiösen
Spannungen zwischen der sunnitischen Minderheit und der schiitischen
Mehrheit bestehen fort. Der wirtschaftliche Aufschwung lahmt und auch
die Sicherheitslage ist bei weitem nicht wirklich stabil. Der Frieden
im Irak ist unecht. Was den Amerikanern bleibt, ist die politische
Nachsorge für das Krisengebiet Irak. Daran wird sich in den
kommenden Jahren die US-Politik messen lassen müssen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 18.12.2011 - 20:21 Uhr
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