Mitteldeutsche Zeitung: Renten
Ost-West-Angleichung liegt auf Eis
(ots) - Eine Angleichung des Rentenrechts in Ost und West
wird in dieser Legislaturperiode nicht verabschiedet werden. Entgegen
des schwarz-gelben Koalitionsvertrags will die Bundesregierung auf
eine Reform zur Vereinheitlichung der Rentenberechnung in Deutschland
vorerst verzichten. "Die Voraussetzungen für eine Vereinheitlichung
des Systems sind derzeit nicht sehr günstig, die gesellschaftliche
Bereitschaft für eine Reform ist gering", sagte ein Sprecher des
zuständigen Bundesministeriums für Arbeit und Soziales der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Sonnabend-Ausgabe). Eine
Änderung werde "im Moment nicht automatisch als Verbesserung
gesehen". Es sei daher kaum sinnvoll, "damit jetzt noch zu beginnen".
Vom Ministerium werde "kein Impuls" für eine Reform ausgehen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.12.2011 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 542163
Anzahl Zeichen: 1000
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...