Mitteldeutsche Zeitung: zur FDP
(ots) - Es geht nicht um Christian Lindner oder um die FDP.
Es geht um Deutschland. Der zurückgetretene Generalsekretär der
Liberalen ist nicht mehr als ein politisches Talent, das sich
offensichtlich nicht länger beweisen will. Das ist schade, wäre aber
nicht weiter schlimm, wenn seine Partei auch nur halbwegs stabil wäre
und einem klaren Kompass folgte. Tut sie aber nicht. Die FDP ist in
einem so desolaten Zustand, dass ihre Zukunft als politische Kraft in
Deutschland spätestens nach der nächsten Bundestagswahl höchst
fraglich ist. Zu Recht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.12.2011 - 20:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 540357
Anzahl Zeichen: 731
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...