(ots) - Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Fraktion und
ab Januar voraussichtlich nächste Präsident des Europäischen
Parlaments, Martin Schulz, wirft den amerikanischen Ratingagenturen
Manipulationen gegen den Euro vor. Im Interview mit EU-Infothek wehrt
sich der 55-jährige Deutsche gegen die implizite Unterstellung, dass
politische Regierungen keine Expertenregierungen seien.
"Ich habe kein Verständnis dafür, wenn Regierungen den Leuten die
Erklärung verweigern. Also wenn Angela Merkel zum Beispiel sagt
"Meine Politik ist alternativlos", dann ist das in der Sache falsch.
Jede Politik hat eine Alternative, auch die von Angela Merkel., spart
Schulz nicht mit Kritik.
Das gesamte Interview Sie hier:
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Rückfragehinweis:
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Mag. Gerlinde Wambacher-Culik
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