Der Tagesspiegel: IW-Chef Hüther: Drei anerkannte Ratingagenturen weltweit sind zu wenig
(ots) - Michael Hüther, Direktor des arbeitgebernahen
Instituts der Deutschen Wirtschaft, hat die Warnung der Ratingagentur
Standard & Poor's kritisiert. In der Tat könne Deutschland beim
Schuldenabbau mehr tun, sagte Hüther dem Tagesspiegel in Berlin. Die
Art und Weise der Warnung aber finde er "unangemessen", ihre
Begründung "fragwürdig". Hüther plädierte für mehr Wettbewerb: "Drei
anerkannte Ratingagenturen weltweit sind zu wenig", sagte er.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd(at)tagesspiegel.de
Â
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.12.2011 - 16:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 534765
Anzahl Zeichen: 684
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Der Tagesspiegel: IW-Chef Hüther: Drei anerkannte Ratingagenturen weltweit sind zu wenig"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Berlin - Bundesbildungsministerin Annette Schavan
(CDU) hat die Muslime aufgefordert, Gewalt im Namen ihrer Religion,
Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde zu verurteilen. "Wenn nicht
klargestellt wird, dass dies mit der Religion des Islam unve ...
Berlin - Nach dem tödlichen Drohnenangriff auf
deutsche Islamisten in Pakistan haben die Grünen ein Eingreifen der
deutschen Justiz gefordert. Die Behörden dürften die Tötung von
deutschen Staatsbürgern im Ausland "unter keinen Umständ ...
Berlin - Der Koordinator des Wüstenstromprojektes
Desertec beim Siemens-Konzern, Bernd Utz, hat sich für staatliche
Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens ausgesprochen. "Es ist
eine Folge von Projekten angedacht. Und am Anfang gibt ...