Lausitzer Rundschau: Platzeck mahnt SPD vor Parteitag zu Beschlüssen "mit Maß und Mitte"
(ots) - Der frühere SPD-Vorsitzende und
brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck hat von seiner
Partei auf dem bevorstehenden Bundesparteitag in Berlin Signale der
Verantwortungsbereitschaft und Regierungsfähigkeit gefordert. "Für
mich ist klar: Alles was wir 2011 beschließen, kann und wird ab 2013
Regierungspolitik sein", sagte Platzeck der "Lausitzer Rundschau"
(Sonnabendausgabe). Demzufolge rate er zum Beispiel in der
Steuerpolitik "zu Maß und Mitte". Der Vorschlag des Leitantrages, den
Spitzensteuersatz auf 49 Prozent anzuheben, sei sehr abgewogen.
"Starke Schultern müssen mehr tragen, aber sie dürfen auch nicht
überlastet werden", sagte Platzeck zu Absichten des linken Flügels
der SPD, eine Reichensteuer mit 52 Prozent einzuführen. Der Parteitag
müsse insgesamt "ein weiteres Signal einer geschlossenen und
entschlossenen SPD geben" und zeigen, "dass wir bereit sind,
Verantwortung gerade in der Krise zu übernehmen".
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.12.2011 - 05:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 533042
Anzahl Zeichen: 1181
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Lausitzer Rundschau: Platzeck mahnt SPD vor Parteitag zu Beschlüssen "mit Maß und Mitte""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Das jüngste Länderspiel gegen die Türkei hat
gezeigt, wie Integration in ihrer schönsten Vollendung funktioniert:
"Unser" Mesut Özil schoss Deutschland in aller Bescheidenheit mit zum
Sieg, und die Fans der Verlierer zeigten sich auf ...
Selten ist eine großspurig angekündigte
Gesetzesänderung so pulverisiert worden wie jetzt die
Hinzuverdienstgrenzen für Hartz-IV-Empfänger. Ganze 20 Euro mehr
dürfen sie von ihrem Arbeitseinkommen behalten. Und das auch nur,
wenn der Job mi ...
Es war eine fast schon unvermeidliche, eine
längstens überfällige Entscheidung, den chinesischen Bürgerrechtler
Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis zu ehren. Das Regime in Peking
hat mit seinen Drohungen ungewollt einiges dazu beigetragen, d ...