Mitteldeutsche Zeitung: zum NPD-Verbot
(ots) - NPD-Verbotsverfahren hat Sachsen-Anhalts
Innenminister Holger Stahlknecht gerade in den eigenen Reihen viel
Kritik eingebracht. Angesichts der täglich wachsenden Erkenntnisse
über einen seit Jahren in Deutschland nicht zur Kenntnis genommenen
Rechtsterrorismus und dessen offensichtliche Verbindungen zur NPD
müssen CDU und CSU wohl konstatieren: Stahlknecht hatte Recht.
Gefährlich wäre es jedoch, jetzt dessen Bund-Länder-Arbeitsgruppe für
überflüssig zu erklären, weil auch in konservativen Kreisen dieses
Landes der Ruf nach einem NPD-Verbot immer lauter wird. Der
politische Wille allein wird vor dem Bundesverfassungsgericht nicht
reichen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.12.2011 - 19:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 532249
Anzahl Zeichen: 851
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...