Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zur Kooperation BMW/Toyota
(ots) - BMW kann von der Kompetenz in Sachen
Elektromotor und vor allem Batterien von Toyota profitieren. Die
Japaner wiederum bekommen hochmoderne Diesel. Das spart beiderseits
Entwicklungskosten. Und ist wohl auch so zu verstehen, dass die
Japaner, die noch immer als größter Autohersteller der Welt gelten,
dem Erfolg des VW-Konzerns, der an die Spitze will, nicht tatenlos
zusehen wollen. Und der beruht gerade in Europa auf Dieselkompetenz.
Allerdings hat VW am Beispiel Suzuki ebenfalls gezeigt, dass sachlich
einleuchtende Kooperationen an unterschiedlichen Mentalitäten
scheitern können. Es bleibt also abzuwarten, ob sich Bayern und
Japaner auf Dauer so gut verstehen, wie es gerade scheint. Wenn es
aber klappt, kann es dazu beitragen, dass die Elektroautos doch noch
den Siegeszug antreten. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.12.2011 - 18:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 532194
Anzahl Zeichen: 1027
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zur Kooperation BMW/Toyota"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...