Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsterror
Unions-Ministerpräsidenten der Länder arbeiten an einem NPD-Verbot
(ots) - Die Ministerpräsidenten der unions-regierten Länder
und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sind offenbar fest entschlossen,
die NPD zu verbieten. Das berichtet die in Halle erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" (Samstag-Ausgabe) unter Berufung auf
Teilnehmer der jüngsten Bundesrats-Vorbesprechung am Donnerstagabend.
"Es war großer Konsens, dass ein Verbot mit aller Konsequenz geprüft
und dann auch zum Erfolg geführt wird", sagte ein
CDU-Ministerpräsident dem Blatt. "Das ist mit allen Ressourcen, die
wir haben, durchzusetzen." Zu den eifrigsten Befürwortern gehören die
ostdeutschen Unions-Ministerpräsidenten und der bayerische
Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU).
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.11.2011 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 528083
Anzahl Zeichen: 878
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsterror
Unions-Ministerpräsidenten der Länder arbeiten an einem NPD-Verbot"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...