Mitteldeutsche Zeitung: zu US-Schulden
(ots) - Das Fiasko der "Superkommission" zur Sanierung des
US-Etats war ein Scheitern mit Ansage, weil sich keine Partei
bewegen wollte. Im Streit um höhere Steuern und Sozialprogramme gab
es zwischen Republikanern und Demokraten nicht den kleinsten
gemeinsamen Nenner. Wenn nichts weiter geschieht, treten nun
automatisch einige heftige Kürzungen in Kraft. Die Republikaner
müssen mit der Aussicht eines von 2013 an radikal zurechtgestutzten
Verteidigungshaushalts und einem Erlöschen bisheriger Steuerrabatte
leben. Den Demokraten sollen der Etat einiger Lieblingsministerien
etwa für Bildung oder Energie demontiert werden, und deren Klientel
müsste Kürzungen in einigen Sozialprogrammen ertragen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.11.2011 - 20:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 525456
Anzahl Zeichen: 906
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...