Mitteldeutsche Zeitung: zu Spanien
(ots) - Doch ein Machtwechsel allein bringt noch keine
Besserung. Europäische Union wie Finanzmärkte werden dem kommenden
Mann keine Schonfrist einräumen, um ein überzeugendes Reform- und
Sanierungsprogramm zu präsentieren. Gestern stiegen die
Schuldzinsen für spanische Anleihen auf eine Höhe, die kein Land
lange aushalten kann. So lässt sich unschwer voraussagen, dass
Spanien das Schlimmste noch vor sich hat. Rajoy wird als erstes die
Axt aus dem Schrank holen und Staatsausgaben massiv kappen müssen.
Der Rotstift wird sein wichtigstes Werkzeug werden. Dies wird das
schon jetzt gebeutelte Volk hart treffen, und die ohnehin wankende
Wirtschaft weiter abwürgen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 21.11.2011 - 20:02 Uhr
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