Mitteldeutsche Zeitung: zu künstlicher DNA bei der Bahn
(ots) - Es ist richtig, dass die Bahn nun mit neuen Methoden
gegen den Buntmetalldiebstahl vorgehen will. Was der Einsatz der so
genannten künstlichen DNA wirklich bringt, bleibt aber abzuwarten.
So soll die Markierung von Kabeln und Leitungen dazu dienen, diese
nach einem Diebstahl leichter wiederzuerkennen - etwa beim
Schrotthändler. Doch häufig wandert die Beute gleich ins Ausland,
sagt die Polizei. Buntmetalldiebstahl ist das Betätigungsfeld
organisierter Banden. Wer diese Form von Kriminalität bekämpfen will,
muss dort ansetzen, die internationale Zusammenarbeit der Ermittler
verbessern. Erst dann macht die künstliche DNA wirklich Sinn: Wenn
man damit Diebesgut und Tätern auch außerhalb Deutschlands auf die
Spur kommen kann.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.11.2011 - 19:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 524514
Anzahl Zeichen: 944
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...