Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Reform der Sicherheitsbehörden
(ots) - Fatal wäre der Eindruck, es würden aus
politischen Rücksichten Verantwortlichkeiten vertuscht oder die
Sicherheitsbehörden, die ja in gewissem Sinne auch gegen sich selbst
zu ermitteln haben, täten dies nur gebremst. Es muss alles auf den
Tisch! Was die politische Debatte bisher leistet, ist leider nicht
überzeugend. Ein einziges Für und Wider: Gegen die Konzentration des
zersplitterten Verfassungsschutzes wehren sich die Länder; gegen die
Vorratsdatenspeicherung wettert die Justizministerin; gegen den Abzug
der zwielichtigen V-Männer argumentiert die Polizeigewerkschaft;
gegen den von den Oppositionsparteien geforderten
Untersuchungsausschuss die Koalition und so weiter... Das ist zu
wenig.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.11.2011 - 18:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 524454
Anzahl Zeichen: 923
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Reform der Sicherheitsbehörden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...