Mitteldeutsche Zeitung: zu Rechtsterror
(ots) - Dies Ritual der Aufregung befeuert die Aufklärung.
Denn es scheucht die zuständigen staatlichen Apparate aus ihrer
Routine. Dass jeder Bürger sich fragen sollte: Hab' ich genau genug
hingeschaut, wo bin ich gleichgültig oder vorurteilsbehaftet mit
meinen Nächsten umgegangen - derlei Selbsterforschung ist mehr als
bloß ein willkommener Nebeneffekt. Der "nette Rechtsextremist von
nebenan", der sich im Jugendzentrum kümmert, muss ebenso wie sein
brutal zuschlagender Spießgeselle isoliert werden. Je mehr Menschen
nach dieser Maxime handeln, umso weniger Zivilcourage braucht jeder
Einzelne.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.11.2011 - 19:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 523311
Anzahl Zeichen: 794
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...