Mitteldeutsche Zeitung: zu Fußball-Randale
(ots) - Zusammenfassend war es also eine Gesprächsrunde, die
zum Ergebnis kommt, dass es Gesprächsbedarf gibt. Doch die Ironie
dieses zugespitzten Fazits ist, dass genau dieses Resultat ein gutes
ist. Jeder, der glaubt, man könne der Gewalt Herr werden allein durch
die harte Hand und diskutierte Sanktionen wie Stehplatz- oder
Alkoholverbote, der irrt. Nichts wäre fataler, als einem kleinen
Kreis Gewalttäter eine solche Macht über friedliche Fans zu
gestatten. Individuelle Strafen ja, kollektive nein. So nervig es
sein mag: Politik darf nicht per Schnellschuss handeln. Sie muss dem
Krebsgeschwür Gewalt die Nahrung, sprich den Zulauf entziehen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 14.11.2011 - 19:31 Uhr
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